Billy Meier und Dunkelstern

Die Schweizer Kontaktperson Billy Meier behauptet, eine lebenslängliche Erfahrung mit Aliens gehabt zu haben. Von seinen direkten Kontaktepisoden im Jahr 1975 sind einige der berühmtesten je produzierten UFO-Fotos hervorgegangen. Aus den Gesprächen die er anscheinend mit Aliens gehabt hat, hat er eine Masse von Dokumentationsmaterial zusammengetragen. Der folgende Text is ein Extrakt eines Gesprächs das im September 2012 zwischen Billy und einem Alien names Ptaah stattfand: In diesem Austausch beschreibt Ptaah den Schwarzen Stern (“Dark Star”), einem Nemesis ähnlichen Objekt an den weit entfernten Kanten des Sonnensystems. Sie unterscheidet sich von anderen unerwünschte Objekt – einem “dunklen Planeten”, welcher vermutlich Nibiru ist:

“Billy: Erkläre mir lieber einmal etwas genauer, warum sich eigentlich seit geraumer Zeit in der Oortschen Wolke, die sich ja am äussersten Rand des SOL-Systems befindet, gewaltige Veränderungen abspielen, wie du mir bei einem Gespräch auf meiner Grossen Reise 1975 erklärt hast, als du mir erlaubtest, den Dunkelstern zu sehen. Bei einem unserer letzten Gespräche hast du privaterweise auch nochmals etwas angedeutet bezüglich der stattfindenden Veränderungen in der Oortschen Wolke. Du sagtest, dass durch den Dunkelplaneten, der dort draussen herumgeistert, Veränderungen stattfinden, die sich auf das ganze SOL-System auswirken werden. Es wird meines Wissens von den irdischen Wissenschaftlern etwas in dieser Richtung vermutet, dass dort draussen der Dunkelstern existiert, doch beruht für sie noch alles auf reiner Vermutung; meines Wissens gebrauchen sie für den für sie mutmasslichen dunklen Stern die Bezeichnung Nemesis. Das Ganze hat aber nichts mit dem Dunkelplaneten zu tun, der jenseits der Sonne seine Bahn zieht und der von der Erde aus nicht wahrgenommen werden kann und durch das System geistert, denn ich denke, dass dieser nichts mit dem Dunkelstern Nemesis zu tun hat, oder?

Ptaah: Das ist richtig. Das SOL-System ist ein Doppelstern-System, wobei der SOL-Zwilling ein sogenannter Dunkelstern ist, wie du sagst. Dessen Grösse ist rund zehnmal kleiner als die SOL selbst, wobei dieser Zwilling auch einen eigenen Planeten um sich kreisen hat, wie du seit 1975 weisst. Der Radius des Dunkelsterns zur SOL umfasst mehr als ein Lichtjahr, also mehr als 9,5 Billionen Kilometer, und die Umrundung des SOL-Massezentrums resp. der SOL-eigenen Umlaufbahn beträgt rund 26 Millionen Jahre.

Billy: SOL-eigene Umlaufbahn – was bedeutet das, das verstehe ich nicht?

Ptaah: Die Sonne resp. SOL steht im Weltenraum nicht still, sondern sie dreht sich, und zwar auch in einem eigenen weitausholenden Kreis um einen imaginären Mittelpunkt.

Billy: Aha, das wusste ich nicht. Und warum haben bisher die irdischen Astronomen den Dunkelstern noch nicht entdeckt?

Ptaah: Dazu eignen sich die bis anhin existierenden technischen astronomischen Apparaturen und Geräte noch nicht. Es ist aber nur noch eine Frage der Zeit, bis eine entsprechende Entdeckung erfolgt. Die gegenwärtig gegebenen technischen Vorrichtungen vermögen jedoch das äusserst schwache Licht des Dunkelsterns mit seinem Trabanten noch nicht zu erfassen. Und was die Veränderungen betrifft, die in der Oortschen Wolke durch den Dunkelstern hervorgerufen werden, beruhen diese darin, dass in den unzählbaren und in Milliardenzahlen existierenden kleinsten, kleinen, grossen und grössten Gestein-, Eis- und Metallbruchgebilden eine ungeheure Bewegung stattfindet und teils grosse Gebilde als Meteore aus der Oortschen Wolke hinaus in Umlaufbahnen des inneren SOL-Systems geschleudert werden. Eine grosse Kette solcher Meteore ist schon seit vielen Jahrzehnten ins innere SOL-System unterwegs und teilweise auch schon an der Erde vorbeigezogen oder hoch in der Erdatmosphäre explodiert. Dies geschieht darum, weil der Dunkelstern schon vor langer Zeit direkt in den Wirkungsbereich der Oortschen Wolke eingedrungen ist und seither schwere Störungen hervorruft.” (1)

An diesem Punkt möchte ich gerne darauf hinweisen, dass eine deutsche Übersetzung meines Buches “Dark Star” seit 2009 mit dem Titel “Dunkelstern” verfügbar ist (2). “Ptaah” platziert den Dunkelstern ein Lichtjahr entfernt, und deshalb dem dem Einfluss der Sonne im weitesten Sinnes entfernt. Eine solch gewaltige Entfernung ist eine glaubwürdige Möglichkeit um zu verstehen, wie ein so grosses braunes Zwergobjekt so lange unentdeckt bleiben konnte. Jedoch hätte es in dieser Entfernung wenig oder keinen Einfluss auf das, was wir als Sonnensystem bezeichnen. Dennoch gibt es einige interessante Parallelen.

Andy Lloyd, Übersetzer Anna Bauer, 16. Februar 2014

Referenzen:

(1) Billy Meier “Contact Report 544” 9th Jan 2013 http://www.futureofmankind.co.uk/Billy_Meier/Contact_Report_544#section_footer with thanks to Barry

2) Andy Lloyd “Dunkelstern: Planet X Die Beweise” Translated by Andreas Zantop, Kopp Verlag, 2009

 

Dunkelstern: Planet X Die Beweise

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Auf der Spur des Planeten X

Glaubt man den vielen Überlieferungen aus der Antike im Allgemeinen und denen der Sumerer und Babylonier im Besonderen, gibt es in unserem Sonnensystem noch einen zusätzlichen, bislang nicht entdeckten Himmelskörper – den sogenannten Planeten X.

Ein Planet jenseits von Pluto muss nicht unbedingt kalt und unbelebt sein. Einige Astronomen gehen davon aus, dass ein brauner Zwerg unsere Sonne umkreisen könnte. Als braune Zwerge bezeichnet man »gescheiterte« Sterne, die nicht genug Masse anhäufen konnten, um den Vorgang der Kernfusion in Gang zu setzen. Den größten Teil ihrer Strahlungsenergie geben sie im langwelligen Infrarotspektrum ab. Dies ist einer der Gründe, weshalb Astronomen und Astrophysiker sich so schwer damit tun, diese Himmelskörper mit Lichtteleskopen zu entdecken.

Liefert ein solcher Dunkelstern die Erklärung für die Anomalien in unserem Sonnensystem, auf die die Astrophysiker bislang keine Antworten gefunden haben?
Ist unsere Sonne kein einzelner Stern, sondern Teil eines Doppelsternsystems und ein brauner Zwerg ist der »kleine Zwillingsbruder« unserer Sonne?
Wo ist dieser Dunkelstern? Verbirgt er sich hinter der Sonne?
Ist dieser dunkle Begleiter unserer Sonne vielleicht sogar bewohnt?
Besteht ein Zusammenhang mit dem Ende des Maya-Kalenders im Jahre 2012 und dem Erscheinen dieses Planeten X?
Andy Lloyds Dunkelstern-Theorie ist nicht nur eine faszinierende Hypothese, sondern eine in sich geschlossene Forschungsarbeit, deren Korrektheit und Stichhaltigkeit sich schon bald erweisen könnte. Die Entdeckung des Planeten X als »Zwillingsbruder« unserer Sonne wäre eines der revolutionärsten und atemberaubendsten Ereignisse in der Geschichte der Menschheit …

Übersetzer: Andreas Zantop

gebunden , 336 Seiten , zahlreiche Abbildungen

ISBN-10: 3938516836 ISBN-13: 978-3938516836

 

Planet X und 2012

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In den letzten Jahren nahm die Diskussion über eine Rückkehr des Planeten X einen zunehmend apokalyptischen Ton an. Dieser Artikel beschreibt die Hintergründe dafür und analysiert die Frage, ob wir mit einer bevorstehenden Katastrophe rechnen müssen:

Artikel von Andy Lloyd:  http://www.darkstar1.co.uk/planetxund2012.pdf

http://www.nexus-magazin.de/ausgaben/nexus-magazin-18-august-september-2008

 

Andy Lloyd

Andy Lloyd studierte Chemie an der Universität von Lancaster und erwarb 1989 den Abschluss BSc (Hons). Er absolvierte ein weiteres Jahr an der University of California und war seitdem hauptberuflich im Gesundheitsbereich tätig.

Lloyd lebt und arbeitet in England. Er schrieb für mehrere UFO- und Paranoia Magazine in England und den USA.

Als Forscher und Autor wurde er für sein Buch „The Dark Star“ (2005) bekannt, das handfeste Beweise dafür präsentiert, dass sich hinter dem Kuiper-Gürtel ein massives Objekt – Planet X – befindet.

Andy Lloyds E-Mail-Adresse lautet andy-lloyd@hotmail.com.

Rezensionen

“„Dunkelstern“ präsentiert Lloyds hervorragende Nachforschungen zum Thema Planet X. Dies ist das ultimative Buch zum Thema: gut recherchiert und klar geschrieben. Lloyd erkundet die Geschichte zum Thema Planet X, die 100 Jahre zurückgeht. Motivation für seine Nachforschungen ist wohl der Wunsch, Zecharia Sitchin’s Nibiru zu verstehen. Er plädiert für ein Dunkelstern-Szenario, um zu erläutern, wie Lebewesen im äusseren Sonnensystem leben könnten.

“Lloyd präsentiert dann die wissenschaftlichen Anomalien des äusseren Sonnensystems, von denen es viele gibt, und wie diese auf die Existenz eines fehlenden, massiven Planeten hinweisen. Untermauert wird seine Theorie von diversen Presse- und Interviewzitaten akademischer Astronomen, die die Existenz eines fehlenden Planeten jenseits von Pluto favorisieren. Zum Schluss untersucht Lloyd die Auswirkung dieses braunen Zwerges auf die anderen Planeten und die Sonne. Sein Kapitel über Katastrophen im Zusammenhang mit diesem Dunkelstern ist besonders stark und originell. Dies ist kein Buch für sensible Menschen. Die Ideen sind provozierend und die wissenschaftlichen Texte manchmal schwierig, aber das Lesen lohnt sich absolut.”

Peter Scott, Worcestershire, Übersetzer Bettina Bauer

 

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